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POLYELEKTROLYTE (Flockungsmittel) |
| Flüssige oder feste Form |
| Große Vielfalt an Teilchengewichten und Ionladungen |
Polyelektrolyte mit vielfältigen Molekulargewichten und vielfältiger Kationität (Serie C-) sowie Anionität (Serie A-) werden sowohl zur Schlammentwässerung
und Schlammeindickung als auch zur Wasserverarbeitung verwendet.
Die Vielfalt der Polyelektrolytentypen OPTIFLOC ermöglicht die Anpassung des Mittels
an die individuellen Bedürfnisse des Kunden.
ANWENDUNG:
Polyelektrolyte OPTIFLOCK sind in folgenden Applikationen ratsam:
- Entwässerung und Eindickung von Abwasserschlamm in allen Arten von Pressen, Schleudern, mechanischen Verdichtern, usw. Sie steigern mit Erfolg die Effizienz
der Prozesse und verbessern die Parameter der eingedickten und entwässerten Sedimente
- Wasserreinigung - sie reduzieren die Suspension und die Wassertrübheit
- Filtration - sie verbessern die Parameter des filtrierten Wassers und steigern die Effizienz der Prozesse. Das sind die wichtigsten, obwohl nicht einzigsten Vorteile, die sich aus der Anwendung von unseren Polyelektrolyten ergeben. Außer den oben genannten, können die Polyelektrolyte auch in anderen technologischen Prozessen, in welchen die Fest/Flüssig - Trennung erforderlich ist, verwendet werden
EIGENSCHAFTEN:
- Wirtschaftlich in der Anwendung
- Wirkungsvoll im breiten pH-Bereich
- Leicht wasserlöslich
- Trockene Polyelektrolyte minimalisieren die erforderliche Lagerungsfläche
LIEFERUNG: Trockene Polyelektrolyte werden standardgemäß in 25 kg Säcke gepackt und sind je 40 Stück auf einer Palette gestapelt. Bei Anwendung von großen Mengen können die Polyelektrolyte auch in Big-Bags 500, 750, 1000 kg gepackt werden. Flüssige Polyelektrolyte werden
in 25 L-Behälter, 200 L-Fässer oder 1000L-Container gefüllt.
Weglostal liefert Polyelektrolyte in jeder Menge und in jeder Form (trocken, flüssig) innerhalb von 48 Stunden ab dem Zeitpunkt der telefonischen Bestellung.
LAGERUNG:
Die Polyelektrolytenlösungen sind nicht aggressiver als Wasser. Empfehlenswertes Material für Anlagen, die Kontakt mit schon gelösten flüssigen Polyelektrolyten oder flüssiger Emulsion haben, sind säurebeständiger Stahl, Laminat, Plastik, Glas. Abzuraten ist vom gewöhnlichen Stahl, Kupfer und Aluminium.
ANWENDUNG:
Vor der Dosierung sollte eine Lösung von Polyelektrolyten mit Wasserkonzentration
bis zu 0,5% angefertigt werden. Die besten Ergebnisse erzielt man an Maschinen,
deren Arbeit darauf beruht, dass die Lösung im Voraus vorbereitet wird und für 30 Minuten
zur Reifung liegen bleibt. Nach dieser Zeit kann die Lösung dosiert werden.
Vor dem Dosierungszeitpunkt sollte der Polyelektrolyt zusätzlich mit Wasser im Verhältnis 10:1 verdünnt werden. Für den Transport von flüssigen Polyelektrolyten in Anlagen ist von der Anwendung von Kreiselpumpen abzuraten.
ARBEIT MIT POLYELEKTROLYTEN:
Polyelektrolyte verursachen Haut- und Augenreizungen. Deshalb sollten, bei direktem Kontakt, entsprechende Sicherheitsmittel, wie Handschuhe und Schutzbrille verwendet werden. Genaue Angaben zur Arbeitsicherheit mit Polyelektrolyten befinden sich in der
bei Kemipol erhältlichen Sicherheitskarte des Produkts.
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